Wildkultur - der Österreichischen Bundesforste

Die Presse

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Pressetexte

Bundesforste WILDKULTUR-Fisch erstmals österreichweit erhältlich

Fische aus dem Salzkammergut durch Kooperation von Bundesforsten und CERNYs in rund 30 Top-Restaurants Österreichs  – Zum Verkaufsstart ist bereits die gesamte Jahresmenge fix vergeben.

Mit Anfang Juli gibt es die Wildkultur-Fische der Österreichischen Bundesforste (ÖBf) aus dem Salzkammergut erstmals landesweit in der Top-Gastronomie zu genießen. Ausgeliefert werden 2014 Seesaiblinge sowie Bach- und Seeforellen, die aus ÖBf-Wildkulturen gewonnen werden. Zu den Restaurants, die den Premium-Fisch anbieten, zählen unter anderem prominente und große Häuser wie die Hotels „Sacher“, „De France“ und „Hilton Vienna Danube Waterfront“ oder das „Posthotel Achenkirch“, aber auch bekannte Restaurants wie die „Hubertus Stube“ in Tirol, das „Zur Hube“ in der Steiermark und der Gasthof „Rahofer“ in Oberösterreich.

Möglich wurde die landesweite Versorgung zum einen durch die erfolgreiche Kooperation mit dem Fisch-Spezialisten CERNYs, einem Unternehmen der VIVATIS Gruppe. Die so anspruchsvolle und sensible Aufgabe der Logistik, Verarbeitung und Auslieferung werden von CERNYs übernommen.

Die zweite Voraussetzung für die österreichweite Versorgung mit ÖBf-Wildkultur-Fisch ist die erfolgreiche Entwicklung einer streng an den Bedingungen der Wildnis orientierten Fisch-Kultivierungsform mit  der Bezeichnung „WILDKULTUR“. Diese Fische sind direkte Nachfahren eines wild lebenden Fisches aus den Seen und Flüssen des Salzkammerguts. Besonders an diesen Natur-Speisefischen ist ihr langsames Wachstum. Während Fische aus klassischer Aquakultur rund ein Jahr zum Heranreifen brauchen, benötigen WILDKULTUR-Speisefische fast den dreifachen Zeitraum, um in alpinem Trinkwasser vom Fischei bis zum Speisefisch heranzuwachsen.

„Weil es uns gelungen ist, mit unseren Wildkulturen größere Mengen an hochwertigstem Speisefisch zu gewinnen, können wir jetzt auch über unsere Stammregion im Ausseerland hinaus landesweit die Gastronomie versorgen“, zeigt sich ÖBf-Vorstand Georg Schöppl erfreut, „das ist der Erfolg einer jahrelangen Aufbauarbeit, bei der wir unserem Grundprinzip immer treu geblieben sind: aus der Natur und der Wildnis zu lernen und ihre Früchte – in diesem Fall in Form von herrlichen Speisefischen -  nachhaltig zu ziehen.“

Die überaus positive Resonanz, die die WILDKULTUR seit Verkaufsstart von österreichischen Top-Gastronomen erhält, bestätigt den strategischen Fokus der VIVATIS Gruppe auf heimische Produkte in Top-Qualität. „Unser schönes Land Österreich hat eine Vielzahl an wertvollen Ressourcen und Produkte in Spitzenqualität zu bieten – dazu zählen auch die einzigartigen Speisefische der Österreichischen Bundesforste. Ich freue mich ganz besonders, dass die österreichweite Belieferung der Gastronomie mit WILDKULTUR-Fischen sowie der vorgelagerte Schritt der Verarbeitung exklusiv durch unser Tochterunternehmen CERNYs erfolgen. Die Nachfrage ist enorm und ich bin davon überzeugt, dass uns die Kooperation mit den Österreichischen Bundesforsten auch in Zukunft viel Freude bereiten wird“, freut sich Gerald Hackl, Vorstandsvorsitzender der VIVATIS Holding AG, über die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Österreichische Bundesforste als Gewässer- und Seenbewirtschafter

Die Österreichischen Bundesforste betreuen und bewirtschaften 74 der größeren Seen und mehr als 2.000 km Fließgewässer in Österreich, darunter beliebte Badeseen wie Wörthersee, Attersee und Altausseer See, und zahlreiche Fischereigewässer wie die Salza oder die Traun. Die ÖBf-Fischwelten im Ausseerland, bestehend aus den beiden ÖBf-Seefischereien am Hallstätter- und Grundlsee, den Fischzuchten (Grundlsee und Kainisch) und dem Fischereizentrum in Kainisch bieten ein breites Spektrum an Aktivitäten vom Fliegenfisch-Kurs über Fisch-Lizenzen bis hin zum Verkauf von hochqualitativen Speisefischen. Nachhaltigkeit, Respekt vor der Natur und Qualität bilden stets die obersten Prinzipien des Unternehmens.

CERNYs Fisch & Feinkost - von Fischprofis für Gastronomieprofis

Seit über 100 Jahren steht CERNYs für Kompetenz im Fischgroßhandel. Diese langjährige Erfahrung und das Fachwissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden die Basis für den Erfolg des Unternehmens. Im Vordergrund stehen Service, Qualität und Nachhaltigkeit, wodurch sich CERNYs als attraktiver Partner in Sachen Fisch und Spezialitäten etablieren konnte. CERNYs ist ein Unternehmen der VIVATIS Gruppe.

Backstage-Tour bei WILDKULTUR-Fischen: Österreichs Gastro-Szene besucht Produktionsorte im Salzkammergut und verkostet heimisches Speisefischangebot.

Ab Juni sind WILDKULTUR Fische ausschließlich in der gehobenen Gastronomie und exklusiv über CERNYs Fisch & Feinkost erhältlich. Anlass genug für die Österreichischen Bundesforste und CERNYs, zur Verkostung der besonderen Speisefische vor der malerischen Kulisse des Grundlsees einzuladen.

Über 70 Köchinnen und Köche, Restaurantleiter und –betreiber folgten Mitte Mai der Einladung von CERNYs Fisch & Feinkost und den Österreichischen Bundesforsten zum WILDKULTUR-Event mit exklusiver Verkostung. Zahlreiche Vertreter namhafter Betriebe wie des „Posthotels Achenkirch“ in Tirol, den Restaurants „Zur Hube“ in der Steiermark und „Rahofer“ in Oberösterreich konnten das alles entscheidende Lebensumfeld der Speisefische an den kristallklaren Gewässern der Traun und an den unberührten Quellen des Toten Gebirges erkunden. Sowohl die Bruthäuser als auch die ausschließlich aus natürlichem Gestein sowie Tannen- und Lärchenholz errichteten Teich- und Flussanlagen werden mit dem kristallklaren Wasser gespeist.  Der gesamte Kultivierungsprozess - vom Ei bis zum fertigen Speisefisch – konnte live miterlebt werden. „Wir wollen der Gastronomie zeigen, wie wir mit den Fischen umgehen und wie nahe ihr Lebensraum an der natürlichen Wildnis orientiert ist“, erklären CERNYs-Geschäftsführer Reinhard Fritz und Bundesforste-Fischweltenleiter Matthias Pointinger bei der Besichtigung der Anlagen.

WILDKULTUR überzeugte in der Natur und am Teller

Die malerische Kulisse des Grundlsees wurde nicht per Zufall als Location für den WILDKULTUR-Event ausgewählt. Denn hauptsächlich von Fischen, die im „Meer der Steiermark“ leben, wird alljährlich das Eimaterial gewonnen, aus dem WILDKULTUR-Fische als unmittelbare Nachkommen wilder Eltern heranwachsen. „Vom Ei bis zum fertigen Speisefisch bleiben wir immer hier im Salzkammergut und diese Entwicklung dauert bei jedem Fisch zumindest 30 Monate“, zeigt sich Matthias Pointinger stolz auf die außergewöhnliche Form der Kultivierung.  Vom besonderen Geschmack der WILDKULTUR-Fische konnten sich die Gastronomen in den unterschiedlichsten Varianten überzeugen: roh zubereitet, als Amuse Gueule-Kreation des frisch gebackenen „Junge Wilde“-Siegers Walter Triebl oder einfach klassisch gebraten.

Subskriptionsmodell fand großen Anklang

CERNYs-Geschäftsführer Reinhard Fritz erklärte abschließend das Modell der Subskription, das eigens für die Kooperation entwickelt wurde: „Derzeit verfügen wir nur über sehr knappe Mengen an WILDKULTUR-Fischen, wir möchten aber möglichst vielen Restaurants den Zugang zur WILDKULTUR ermöglichen. Das Subskriptionsmodell stellt sicher, dass die Mengen österreichweit entsprechend dem vorhandenen Angebot zugeteilt werden können. Weil die Nachfrage erfreulicherweise so groß ist, wollen wir in den kommenden Jahren das Angebot an WILDKULTUR-Fisch erhöhen.“

CERNYs Fisch & Feinkost - von Fischprofis für Gastronomieprofis

Seit über 100 Jahren steht CERNYs Fisch & Feinkost für Kompetenz rund um den Fisch. Diese langjährige Erfahrung und das Fachwissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden die Basis für den Erfolg des Unternehmens. Im Vordergrund stehen Service, Qualität und Nachhaltigkeit, wodurch sich CERNYs als attraktiver Partner in Sachen Fisch und Spezialitäten etablieren konnte. CERNYs ist ein Unternehmen der VIVATIS-Gruppe.

Wild und kultiviert: Bundesforste starten Kooperation mit CERNYs Fisch & Feinkost

Bundesforste bauen nachhaltige Wildkulturen aus – Vom Fischei zum Speisefisch österreichischen Ursprungs – CERNYs Fisch & Feinkost übernimmt exklusiv Vertrieb für Gastronomie und Hotellerie in ganz Österreich.

Die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) investieren in nachhaltige Aquakulturen und bauen ihre Fisch-Gourmet-Linie „Wildkultur“ aus. Die nach dem Vorbild der Natur gezogenen Wildkultur-Fische aus dem Salzkammergut werden ab Sommer erstmals in ganz Österreich erhältlich sein. „Wir haben mit CERNYs Fisch & Feinkost eine exklusive Kooperation abgeschlossen“, erklärt Georg Schöppl, Vorstand der Österreichischen Bundesforste (ÖBf), die neue Partnerschaft mit dem Fisch-Spezialisten in der österreichischen Gourmet-Szene. Gerald Hackl, Eigentümervertreter von CERNYs Fisch & Feinkost und Vorstandsvorsitzender der VIVATIS Holding AG, dazu: „Ich freue mich besonders, dass sich mit CERNYs und den Österreichischen Bundesforsten zwei österreichische Traditionsunternehmen gefunden haben, die den Trend zum nachhaltigen Frischfisch in Zukunft gemeinsam gestalten werden. Ziel der Kooperation ist es, diese einzigartige Wildkultur über die Region Salzkammergut hinaus, exklusiv durch CERNYs zu vermarkten.“

Wildkultur ab Juni in ganz Österreich

Ab Juni 2014 kann die gehobene Gastronomie exklusiv über CERNYs Wildkultur Seeforellen, Bachforellen, Saiblinge und Seesaiblinge ganzjährig beziehen. „Unsere besondere Kompetenz in der Verarbeitung und unsere flächendeckende Frischelogistik garantieren, dass der Fisch fangfrisch binnen 24 Stunden an den Chefkoch übergeben werden kann. Der Gast kann das Produkt somit in absoluter Frische genießen“, erklärt CERNYss Geschäftsführer Reinhard Fritz. Aufgrund der begrenzten Mengen kommt dabei erstmalig ein Subskriptionssystem zum Einsatz, über das Hotellerie und Restaurantbetriebe ihren Bedarf bekannt geben können. „Erste Rückmeldungen zeigen, dass von einer signifikant hohen Nachfrage auszugehen ist“, so Fritz. Aufgrund der außergewöhnlich langen Kultivierungsdauer von 30 Monaten können die Mengen jedoch nur schrittweise ausgebaut werden. „In den nächsten fünf Jahren planen wir, die Speisefischmengen aus Wildkultur auf 240 Tonnen erhöhen“, so Schöppl und betont, „wir wollen organisch wachsen.“

Vom Wildfisch zur Wildkultur

„Kein anderer Fisch ist näher an der ‚Wildnis‘ als die Wildkultur-Fische“, erklärt Georg Schöppl, ÖBf-Vorstand für Forstwirtschaft und Naturschutz. „Die Fischeier werden von Wildfischen aus den Salzkammergut Seen gewonnen. Sie werden den Muttertieren schonend entnommen, bevor diese wieder in die Freiheit des Sees entlassen werden. Diese Form der Kultivierung stellt eine perfekte Verbindung von Wildfisch und Aquakultur dar“, so Schöppl, „deshalb nennen wir die Fischkultur auch Wildkultur“. 2013 wurden mehr als zwei Millionen Eier gewonnen, aus denen nun die Jungfische heranwachsen. Kultiviert werden ausschließlich heimische, regionstypische Fischarten wie Saibling und Seesaibling, Bach- und Seeforelle.

Österreichischen Ursprungs - vom Fischei zum Speisefisch

Herangezogen werden die Jungfische nach dem Vorbild der Natur: Die Teich- und Flussanlagen kommen natürlichen Gewässern sehr nahe. Sie werden mit alpinem Trinkwasser gespeist, mit Tannenholz verkleidet und mit Naturschotter ausgelegt. Hohe Durchflussmengen sorgen für frisches Wasser und optimale Nährstoffversorgung. „Unsere Anlagen bilden einen idealen Lebensraum für die Wildkulturfische. Durch ausreichend Platz und die geringe Fischdichte wird zudem jeglicher Stress vermieden. Wir geben den Fischen an die drei Jahre lang Zeit, um heranzuwachsen. Der Lebensraum und die wilde Kultivierung wirken sich auf den Geschmack aus: Das Fischfleisch ist aufgrund der intensiven Bewegung der Fische besonders fest und feinfaserig“, erläutert Schöppl. Vom Fischei bis zum Speisefisch sind Wildkultur-Fische ausschließlich österreichischen Ursprungs. Die Fische erhalten artgerechtes Futter, auf Medikamente und wachstumsbeschleunigende Verfahren wird ausnahmslos verzichtet.

Von der Fischkultur zur Feinkost

Bisher waren Wildkultur-Fische nur in der Region Salzkammergut erhältlich. Neben dem Einzelverkauf wurden vorwiegend lokale Betriebe und Gastronomie beliefert. Durch die Kooperation mit CERNYs Fisch & Feinkost wird die Wildkultur erstmals in ganz Österreich flächendeckend erhältlich sein. „Das Wiener Fischunternehmen CERNYs Fisch & Feinkost ist seit mehr als 100 Jahren die „erste Adresse“ in Sachen Fisch“, freut sich Georg Schöppl über die vielversprechende, strategische Partnerschaft. „Das Unternehmen hat sich freiwilligen Zertifizierungen unterzogen und einer nachhaltigen Bewirtschaftung verschrieben“, betont der ÖBf-Vorstand. Die überregionale Vermarktung setzt einen lückenlos intakten Prozess über die Kultivierung hinaus voraus. „Für den Vertrieb kommt erstmalig ein Subskriptionssystem zum Einsatz, das von uns eigens für diese Kooperation entwickelt wurde“, sagt Reinhard Fritz. Ab Mai kann sich jeder interessierte Hotellerie- und Restaurantbetrieb registrieren und seinen Bedarf anmelden. „Aufgrund der derzeit limitierten Verfügbarkeit wird der Markteinstieg in der österreichischen Gastronomie erfolgen. Innerhalb dieser Zielgruppe sind wir aufgrund unseres bestehenden Vertriebs- und Logistiknetzwerks in der Lage, österreichweit alle Wildkultur-Liebhaber mit den exklusiven Wildkultur-Fischen zu beliefern“, so Fritz.

Investitionen in Wildkultur

„Die Nachfrage nach heimischem Fisch ist ungebrochen“, erklärt Schöppl die Ausbaupläne. „In den nächsten zwei Jahren werden wir rund drei Millionen Euro in den Bau neuer Teiche und Flussbecken für die Wildkultur investieren.“ Erste Pläne für den Ausbau sind bereits in Umsetzung: Allein heuer sollen fünf weitere Wildkulturteiche, eine neue Flussanlage und ein neues Bruthaus im Ausseerland errichtet werden. „In den Wildkulturteichen werden speziell Seeforellen kultiviert, die stehendes Gewässer bevorzugen“, erklärtSchöppl. „Das neue Bruthaus stellt den Nachwuchs für Wildfisch-Seesaiblinge und Seeforellen sicher.“ Mit den bisherigen Anlagen und Becken, so Schöppl, wäre man bereits an Kapazitätsgrenzen gestoßen. „Mit dem Ausbau unserer Wildkultur-Linie und dem Vertrieb durch CERNYs können wir das Angebot an hochwertigem, heimischem Speisefisch zukünftig auf ganz Österreich erweitern. Mit dem Salzkammergut sind und bleiben wir jedoch eng verwurzelt und werden auch zukünftig ein starker Partner für die Betriebe und Gastronomie in der Region sein“, so Schöppl.

Österreichische Bundesforste als Seen- und Gewässerbewirtschafter

Die Österreichischen Bundesforste betreuen und bewirtschaften 74 der größeren Seen und mehr als 2.000 km Fließgewässer in Österreich, darunter beliebte Badeseen wie Wörthersee, Attersee und Altausseer See, und zahlreiche Fischereigewässer wie die Salza oder die Traun. Die ÖBf-Fischwelten im Ausseerland, bestehend aus den beiden ÖBf-Seefischereien am Hallstätter- und Grundlsee, den Fischzuchten (Grundlsee und Kainisch) und dem Fischereizentrum in Kainisch bieten ein breites Spektrum an Aktivitäten vom Fliegenfisch-Kurs über Fisch-Lizenzen bis hin zum Verkauf von hochqualitativen Speisefischen. Nachhaltigkeit, Respekt vor der Natur und Qualität bilden stets die obersten Prinzipien des Unternehmens.

CERNYs Fisch & Feinkost - von Fischprofis für Gastronomieprofis

Seit über 100 Jahren steht CERNYs für Kompetenz im Fischgroßhandel. Diese langjährige Erfahrung und das Fachwissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden die Basis für den Erfolg des Unternehmens. Im Vordergrund stehen Service, Qualität und Nachhaltigkeit, wodurch sich CERNYs als attraktiver Partner in Sachen Fisch und Spezialitäten etablieren konnte.  CERNYs ist ein Unternehmen der VIVATIS Gruppe.

Drei Hauben für den WILDKULTUR-Fisch: WILDKULTUR Botschafter auf kulinarischer Mission im Mühltalhof

Seit Februar 2015 steht Dr. Gunnar Graber mit voller Leidenschaft hinter seiner neuen Herausforderung – WILDKULTUR Fische. Nun haben die Fische aus WILDKULTUR im Salzkammergut auch ein gastronomisches Gesicht – Helmut und Philip Rachinger.

Dr. Gunnar Graber vereint Leidenschaft für Fisch und Wasser mit Wissen und Erfahrung. Als Biologe mit Schwerpunkt Ökotoxikologie und Meeresbiologie, Fliegenfischer, Wissenschaftler, Taucher und Lehrender an der Medizinischen Universität Wien hat er sich er sich als WILDKULTUR Botschafter von CERNYs nun ganz der Entwicklung des WILDKULTUR Fisches für die heimische Gastronomie verschrieben.

„Jetzt bin ich angekommen …“, verkündet Graber stolz vergangenen Dienstag im Mühltalhof, in welchem er Unterstützung auf einem weiteren Fachgebiet – der Kulinarik – erhält. Unter dem Motto „Wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr“ wurden die Qualitäten der WILDKULTUR Fische auf Haut und Gräten überprüft.

WILDKULTUR besticht optisch und geschmacklich

Von den Österreichischen Bundesforsten nach dem Vorbild der Natur nachhaltig und schonend zu Saiblingen und Forellen herangezogen, kommen WILDKULTUR Fische frühestens nach zweieinhalb Jahren als Delikatesse auf den Tisch.

Alljährlich wird das Eimaterial von wilden Fischen aus den Seen und Flüssen des Salzkammerguts gewonnen, aus dem WILDKULTUR Fische als unmittelbare Nachkommen wilder Eltern heranwachsen. Die wilden Gene machen diesen Fisch zu einer ganz besonderen Delikatesse! Und weil man den WILDKULTUR Fischen Zeit lässt zu wachsen, bekommt das Fleisch aufgrund des außergewöhnlichen Muskelaufbaus eine besondere Konsistenz, die man schmecken kann.

Die WILDKULTUR Pioniere Helmut und Philip Rachinger haben diese Eigenschaft beim WILDKULTUR Event im Mühltalhof perfekt in Szene gesetzt. In einem mehrgängigen Menü konnte der WILDKULTUR Fisch zeigen, was er alles kann. Als wahre Kunstobjekte für Augen und Gaumen posierten die WILDKULTUR Fische als Seesaibling im Eis mit Brunnenkresse und Senfgurke, Saibling im Most mariniert mit Radi und Sauerampfer, leicht geräucherter Saibling mit Rauna und Rhabarber, Forellenconsommé mit Leinöl, Ingwer und Chili, einsömmrige Saiblinge mit Zitronen und Kapern und als Seeforelle mit grünem Spargel, Mandel, Lorbeer und Orange. Die originelle Weinauswahl unterstrich dabei die revolutionären Küchenfertigkeiten der Familie Rachinger.

Was natürlich nicht fehlen durfte, war der „Lärchenfisch“. Ein zwischen zwei warmen Lärchenholzschindeln gegarter Seesaibling, der direkt auf dem Tisch des Gastes gar wird. „Das uralte Rezept aus dem Hause Mühltalhof wurde von meinem Vater ausgegraben und neu interpretiert“, so Philip Rachinger über das Gericht, dass uns über die österreichischen Grenzen hinaus auf der diesjährigen Expo in Mailand kulinarisch vertritt. Dies bestätigt die Zielrichtung, die sich das engagierte Team selbst vorgibt: Der Mühltalhof steht für die Verbindung aus Tradition und Moderne.

Vom besonderen Geschmack der WILDKULTUR Fische ließen sich Spitzenköche wie Elisabeth Grabmer von der Waldschänke in Grieskirchen, Christian Göttfried und Gattin Simone vom Restaurant Göttfried im Schrot in Alkoven sowie Hermann und Rita Krainer, die Senior-Chefs des Hotel Krainer in Langenwang, überzeugen. Auch der Qualitätsbrenner Hans Reisetbauer huldigte kulinarisch der WILDKULTUR und seinen Missionaren.

Direkt vom Wasser auf den Tisch

Der bis letzten Jahres nur regional verfügbare WILDKULTUR Fisch ist in exklusiver Kooperation mit CERNYs seit Juli 2014 in Österreichs Hotellerie und Gastronomie flächendeckend erhältlich. CERNYs, ein Unternehmen der VIVATIS-Gruppe, übernimmt hier die anspruchsvolle und sensible Aufgabe des Vertriebs sowie der Logistik, Verarbeitung und Auslieferung. „Die Fische werden erst nach Bestelleingang be- und verarbeitet und ganz frisch in Ihre Küchen geliefert – quasi direkt vom Wasser auf den Tisch!“, betont Reinhard Fritz, Geschäftsführer von CERNYs.

Ein weiteres Highlight des WILDKULTUR Events mit Haubenkoch Helmut Rachinger und seinem Sohn und Jungkoch Philip Rachinger war die Verleihung des WILDKULTUR Zertifikats an die Familie Rachinger. Es steht für deren leidenschaftliche Unterstützung gepaart mit ihrem gastronomischen Fachwissen sowie für die weiterhin hingebungsvolle Zusammenarbeit und Begleitung der WILDKULTUR Fische auf Ihrem Weg in den nächsten Jahren.

Pressefotos unter www.cityfoto.at.

Österreichs Top-Gastronomen auf kulinarischer WILDKULTUR-Genussreise durch die Wachau

Mehr als fünfzig heimische Spitzengastronomen folgten der Einladung  von Cernys Fisch & Feinkost und den Österreichischen Bundesforsten zu einer außergewöhnlichen Genussreise in die Wachau. Spitzen-Gastronomen wie Lisl Wagner-Bacher und Klaus Wagner (Landhaus Bacher), Erwin Windhaber (Hofmeisterei Hirtzberger), Markus Huber (Le Ciel), Wolfgang Reiter (Wirt z´Neuhausen) und Jürgen Wolf (Gasthaus Wolf) konnten sich persönlich vom besonderen Geschmack und der Top-Qualität der WILDKULTUR Fische überzeugen. Die Haubenköche Helmut und Philip Rachinger vom oberösterreichischen Mühltalhof versorgten ihre Kollegen mit außergewöhnlichen WILDKULTUR-Kreationen.

Die Weltkulturerberegion Wachau mit ihrer bezaubernden Flusslandschaft und der sonnenverwöhnten Weinbauregion und das Schloss Dürnstein bildeten den Rahmen der Veranstaltung, die ganz im Zeichen der WILDKULTUR Fische stand. Cernys-Geschäftsführer Reinhard Fritz, WILDKULTUR Botschafter Gunnar Graber und der Fischereimeister der Österreichischen Bundesforste Matthias Pointinger begrüßten ihre Gäste am Sandstrand in Rossatz mit lokalen Brauschneider-Bierspezialitäten und Weinen von Paul Stierschneider, bevor die Rieden-Zillenfahrt auf der Donau startete. Eine Flotte aus insgesamt acht traditionellen Holzzillen setzte sich bei herrlichem Wetter stromaufwärts bis Weißenkirchen in Bewegung. Mit Blick auf die Lagen wie Hochrain, Achleiten und Pichl Point wurden Weine von verschiedenen Wachauer Winzer-Granden verkostet.

WILDKULTUR Fisch in idyllischer Umgebung serviert

Helmut und Philip Rachinger vom oberösterreichischen Mühltalhof arbeiteten in der Zwischenzeit als Gastköche im Schloss Dürnstein an der kulinarischen Zubereitung des WILDKULTUR Fisches. Die Gäste wurden mit  verschiedensten delikaten WILDKULTUR-Fischkreationen überrascht und durften den Fisch in den unterschiedlichsten Zubereitsarten – von roh bis gegart und gebraten – genießen. „Holundergurken und Saibling im Most“, „Seeforelle mit Petersilwurzen, Kirschen und Anis“, „Einsömmrige Forelle und Heurige mit mildem Knoblauch und Zucchini“, „Saibling in der Zedernschind’l mit Hollerbeerenessig, Sauerklee und Fichtenwipfelsalz“ und „Bachforelle mit Salzmandeln, Lorbeer und Marillen“ brachten selbst die Grandseigneurs und -dames der heimischen Gastronomie zum Staunen. Für die harmonische Weinbegleitung auf der malerischen Schlossterrasse sorgte Hausherr Christian Thiery.

Ein süßer und lang anhaltender Abgang

Als krönenden Abschluss begaben sich die Gäste auf einen kurzen Spaziergang in den nahen Dürnsteiner Küffer Keller. Dort wurden sie bei offenem Feuer und mit Blick auf die Donau und die beleuchtete Ruine Dürnstein erneut von „den Rachingers“ empfangen, die ihre exquisiten Dessertvariationen servierten. Die süßen Köstlichkeiten verlangten zu guter Letzt nach besonderen Smaragden und Süßweinen - ein sinnlicher und gelungener Abschluss einer genussvollen WILDKULTUR-Reise in die Wachau.

Presefotos unter www.cityfoto.at.

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